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Presse

"...Finale und Höhepunkt des Abends trafen zusammen in der Interpretation von Hartmanns "Concerto funebre" durch das Orchester und den Violinisten Sylvio Krause... Sylvio Krause ist ein ganz energischer, brillanter Geiger, ein Mann, der Intellekt und Persönlichkeit in sein Spiel einbringt. Dies war ein Geigengesang, der die Herzen der Zuhörer eroberte, ein tiefempfundenes Credo für Humanismus und Frieden, ein großer Ausklang des Abens." Norddeutsche Zeitung "Sylvio Krause geigte den Höhepunkt..." Ostseezeitung "...Überhaupt spürte man im Spiel Sylvio Krauses das gleiche vitale Engagement, das auch am Konzertmeisterpult bei Sinfoniekonzerten in wirkungsvollem Ansporn von ihm ausgeht..." Demokrat "...Wie der Konzertmeister hier mit schmeichelhaftem Romanzenton und virtuoser Allüre aufspielt, macht darauf aufmerksam, dass wir es in dieser Aufführung mit einem ausgezeichneten Orchester zu tun haben..." Der Landbote (Schweiz) "...Solist war Sylvio Krause, der das Werk bewußt musikantisch gestaltete und seine sichere Technik mit hoher Musikalität verbinden konnte...Die Kadenz - hauptsächlich in Doppelgriffen - hatte technisches Fundament, Phantasie, Erfindungsreichtum und einen Schuß Virtuosität..." Eckernförder Zeitung "...Sylvio Krause bewies in diesem Konzert erneut in der großen Modulationsbreite zwischen schwebend zarter Beseeltheit und leidenschaftlicher Kraft seine künstlerische Reife." Demokrat "...betonten die Spannung und Intensität ihres Zusammenspiels...so daß der Gesamteindruck mitreißend war... Wie die verschiedenen Stimmungen und Atmosphären...umgesetzt wurden, fasziniert..." Weser-Kurier Bremen "......Quasi zur Einstimmung musizierte (und leitete) er Bachs Violinkonzert a-Moll BWV 1041 - stilvoll, nobel und sentimental..." Ostseezeitung "...kommunizierte bestens mit seinem gut tragenden Orchester, entfaltete selber ein klares, filigranes Spiel, hielt sich beim Tempo des Rondos dankenswerter Weise zurück..." Kieler Nachrichten "...Spielten wie eineiige musikalische Zwillinge...Krause und Stöckigt spielten miteinander, nie nebeneinander. Beide verstanden sich blind... Lohn: Riesenapplaus und Bravo-Rufe." Hamburger Morgenpost "...Den Violinpart hat Konzertmeister Sylvio Krause übernommen, ihm zur Seite steht Wilfried Strehle, bratschender Kollege der Berliner Philharmoniker. Beide favorisieren ein kammermusikalisch durchsichtiges, von klassischer Eleganz geprägtes Musizieren voller musikantischer Spielfreude..." Ostseezeitung "...Sylvio Krause ging gekonnt, fast spielerisch in seinen eigenen "Variationen über ein Thema von Johann Sebastian Bach" mit der Ikone der Kirchenmusik um. Überhaupt handhabte der Virtuose von tiefsten bis zu höchsten Tönen sein Instrument bravourös. Der samte Klang der Geige verstärkte den Hörgenuss..." Märkische Allgemeine Zeitung "...gibt Sylvio Krause in der Rolle eines Stargeigers ein flottes Potpourri der Operngeschichte von Bizet über Puccini bis Wagner zum Besten. Virtuos gespielt und gut parodiert - er vollführt dieselbe Gratwanderung wie Sieberts ganze Komposition: Sie ist Oper, karikiert die Selbstüberschätzung der Reichen und ihrer fortschrittsgläubigen Mitläufer und parodiert zugleich das Genre Oper selbst..." Ostseezeitung

Prof. Sylvio Krause

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